Mai 2010 II

1. Großes Cectektreffen Deutschlands

So könnte man die Planungen, die monatelang durch Joschi und Nanni voraus gingen, mit gutem Gewissen benennen. Ebenso die User im Cectekforum waren eifrig bei der Sache und würden dem Treffen die notwendige Teilnahme geben. Als Termin stand Pfingsten 2010 nach kurzer Diskussion fest. Die Location sollte der Bikertreff Green Mile in Nideggen-Berg in der Eifel werden. Freitag wurde als Anreisetag für die weiter entfernt wohnenden gewählt, die Teils aus Luxemburg, Bayern oder Franken angereist sind und ab Samstag sollten Touren um die Nürburg und um den Rursee stattfinden.

Leider war für mich aus privaten Gründen eine Übernachtung und Teilnahme am Freitag dort nicht möglich. Also bin ich am Samstag ziemlich früh aus den Federn. Immerhin etwas über 100 Kilometer von mir bis zur Green Mile. Aber gut ausgerüstet ging es pünktlich hier los

 

und ich kam pünktlich dort an.

 

 

Einige hatten in der Green Mile übernachtet, waren also bereits dort und andere in einem Hotel im Ort. Die sollten kurz darauf noch eintreffen. Also erstmal einen Überblick verschaffen und die Cracks begrüssen...

 

 

 

Danach ging es zum Frühstück (mein zweites *g*) und zur Tourbesprechung. Und kurz darauf waren wir auch schon "On the Road". Nach einem kurzen Tankstopp ging es sofort in die ersten gefühlenten 2000 Kurven bis zu einem Feld, wo wir das erste, kleinere Gruppenfoto machen wollen. Das sah schon ganz gut aus, meine ich.

 

 

Aber am morgigen Sonntag werden noch einige Maschinen dazu kommen. Es ging nach einer kurzen Pause weiter in Richtung Nürburg, wo wir erst eine Kleinigkeit gegessen und anschliessend ein Plätzchen zum Zugucken gefunden haben.

 

 

 

 

 

Von da aus ging es auf ein oder zwei Kaffee rauf zur Nürburg selber.

 

 

Einige sind auf die Burg rauf um von dort die Aussicht zu geniessen. Ich habe ein Kännchen Kaffee vorgezogen. ;) Wir hatten schon lange aufgehört, die Kurven zu zählen, die Joschi für uns ausgesucht hatte. Aber es waren immer wieder neue Abschnitte mit noch mehr und noch engeren Kurven. Strecken, die am Wochenende für Motorräder gesperrt sind aber auch Abschnitte durch Ortschaften mit und ohne Namen. Gegen Abend endete die Tour dann für mich am Radioteleskop Effelsberg. Es war bereits 19 Uhr und ich hatte noch knappe 160 km von dort bis daheim.  Ich liess den WOLVE auf der Rückfahrt fliegen und war gegen 21 Uhr platt aber zufrieden Zuhause angekommen.

 

Sonntag morgen ging es dann direkt wieder auf die Piste in Richtung Eifel. Jürgen war schon wach, als ich ankam und hat mir seinen neuesten Umbau gezeigt. Ausgleichsbalgschutz gefühlsecht. *g*

 

Gut gelaunt danach gefrühstückt und wieder ab zur Tanke. Es hatten sich noch ein paar befreundete Quadler dazu gesellt und so waren wir schon ein beachtlicher Haufen.

 

 

Es ging erneut bergauf und ab und wir schlängelten uns wie ein Bandwurm durch die Serpentinen in der Eifel. Mensch und Maschine wurden nicht geschont und so manche Kurve wurde nur auf drei Rädern genommen. Fazit war nach 3 Tagen und bei mir 984 Kilometern (andere hatten noch mehr) keinen Ausfall zu verzeichnen. Das war der positive Abschluss eines endgeilen Wochenendes. Ich hätte auch gerne noch mehr Bilder vom Sonntag gezeigt, aber der Akku der Kamera war leer.

Als Ausgleich füge ich noch ein kleines Video von Yano, der aus Luxemburg angereist ist, an. Da fällt mir ein, hatte ich eigentlich erwähnt, dass Maschinen aus ganz Deutschland mit ihren Besitzern dort waren? München, Franken, Kassel, alles war vertreten. Fand ich klasse, dass einige die Strapazen der weiten Anreise auf sich nahmen.

OK, nun das Filmchen, viel Spass und bist zum dritten Teil...